Ratgeber

kalorientabelle

fitnessweltDie Kalorientabelle auch Nährwerttabellen genannt geben Aufschluss, welche Nährstoff- bzw. Energiemengen in den verschiedensten Lebensmitteln und Getränken enthalten sind. In der Kalorientabelle wird sich auf durchschnittliche Werte pro 100g eingekaufter Waren bezogen. Die Maßeinheit für die Brennstoffwerte wurde früher in Kilokalorien (kcal), heute in Joule (J) angegeben.
In der Kalorientabelle ist außer dem gesamten Energiegehalt für verschiedenste Lebensmittel (Fleisch, Obst, Gemüse, Brot, Eier, Milchprodukte, Süßwaren, Spirituosen, Säfte usw.) auch noch deren Zusammensetzung, unterteilt in Protein (Eiweiß), Fett ( in gesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Cholesterin), Kohlenhydrate (in verwertbare Kohlenhydrate und Ballaststoffe), Mineralstoffe und Vitamine bei Spirituosen kommen noch Alkohol und Extrakt dazu. Jeder, dieser Bestandteile hat einen definierten Energiegehalt. Wobei 1 g Eiweiß mit 4,1 kcal bzw. 17,1 kJ, 1 g Kohlenhydrate mit 4,1 kcal bzw. 17,1 kJ, 1 g Fett sogar mit 9,3 kcal bzw. 38,9 kJ und 1 g Alkohol mit 7,1 kcal bzw. 29,3 kJ in die Berechnungen laut Kalorientabelle eingehen.

Parfüm verschenken

Wie wäre es, wenn Sie zu Weihnachten ein Parfüm verschenken? Ein Parfüm zu Weihnachten ist ein absoluter Klassiker und kommt immer wieder gut bei der Frau oder dem Mann als Geschenk an. Natürlich sollte man den Duft kennen, nichts ist schlimmer,  als den falschen Duft zu verschenken.  Der Partner oder die Partnerin sollte nicht enttäuscht sein.  Schauen Sie am besten noch einmal ins Badezimmer, dort werden Sie sicherlich einen Duft finden,  oder gehen Sie mit Ihrer Partnerin oder Partner shoppen und lassen sich was zeigen, dieses Parfüm können Sie dann günstiger online kaufen.  Warum auch mehr bezahlen?

Sie können diesen Duft bei unserem Partnershop online bestellen, Parfüm. – Derzeit sind eine Parfüms im Angebot.  Bestellen Sie noch heute und sparen Geld dabei.  Wenn Sie Ihr Parfüm online bestellen, sparen Sie Zeit und Geld. Ihre Bestellung kommt direkt verpackt zu Ihnen nach Hause und Ihre Partnerin/ Partner wird sich nicht über Ihre Abwesenheit wundern.  ;-)

Was Sie über Kalorien wissen sollten…

Kaum ein Wort ruft soviel Unmut in vielen Abnehmwilligen hervor wie Kalorien. Kalorien werden gerne auch als kleine Tierchen beschrieben, die nachts die Kleider enger nähen. Aber Spaß beiseite – was bedeutet das Wort Kalorien überhaupt und wie kann Ihnen das Wissen um diese beim Abnehmen helfen?

Kalorien sind die so genannte Maßeinheit für den Energiegehalt eines Lebensmittels oder auch einer Speise. Kalorien sind die alltägliche Abkürzung von Kilokalorien und werden häufig auch mit „kcal“ noch weiter abgekürzt. Eine andere Maßeinheit sind übrigens Kilojoule (kurz KJ), welche einfach eine andere Größenordnung mit sich bringen. Beim Vergleich von verschiedenen Energiegehalten sollten Sie für eine der beiden Varianten entscheiden.

Mit der Angabe der enthaltenen Energie können Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, wie viel Ihr Körper davon benötigt. Energie ist auch das, was Ihr Körper verbraucht. Einerseits wenn er arbeitet (= der Leistungsumsatz), andererseits auch in Ruhe (= der Grundumsatz). Grundumsatz und Leistungsumsatz zusammen ergeben Ihren täglichen Energiebedarf, weil Ihr Körper dieses für seine Arbeit benötigt. Essen Sie täglich genau die Kalorienmenge, die Ihr Körper verbraucht, dann halten Sie Ihr Gewicht konstant.

Alkohol & Abnehmen

Wenn Sie sich mit dem Thema Abnehmen beschäftigen, dann kommen Sie um den Alkohol nicht herum. Denn Alkohol kann schon in moderaten Mengen ein enormer Gegenspieler zu unseren Abnehmplänen sein und den Erfolg schon fast alleine verhindern.

Zum einen liegt das am Kaloriengehalt vom Alkohol. 1g Alkohol hat mit 7 kcal fast genauso viele Kalorien wie ein Gramm Fett. Dabei ist die Rede vom reinen Alkohol, hinzu kommt der Kaloriengehalt von den jeweiligen Zusätzen. So hat ein gewöhnliches Weizenbier von 200ml durchschnittlich bereits 105 Kalorien – in einer Bierflasche sind schon 330ml enthalten. Und dabei bleibt es meistens nicht bei einer Flasche Bier…

Liköre und Cocktails sind dabei die Spitzenreiter beim Kaloriengehalt – 100ml Eierlikör bringt es bereits auf fast 300 Kalorien und kann sich bei gelegentlichem Genuss schnell auf den Hüften wieder finden. Denn überschüssige Kalorien, welche wir nicht verbrauchen, werden zur Abspeicherung in Fett umgewandelt.

Die Bedeutung der Ballaststoffe

Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile in unseren Speisen. Das heißt, sie werden nicht vom Körper aufgenommen, sondern verlassen unseren Verdauungstrakt wieder unverändert. Sie haben dementsprechend keine Kalorien, aber unnütz sind sie ganz und gar nicht. Essen Sie ausreichend Ballaststoffe am Tag, dann wird Ihre Verdauung deutlich verbessert, der Blutzuckerspiegel wird konstanter gehalten und der Cholesterinspiegel kann gesenkt werden.

Doch gerade beim Abnehmen sind die Ballaststoffe unverzichtbare Helfer: sie füllen den Magen und führen zu einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl. Ballaststoffreiches Essen ist also ideal, damit Sie auch ohne Hungergefühl abnehmen können. Denn wer abnehmen möchte, der sollte nicht hungern!

Wo finden wir denn nun diese Wunderwerke der Natur? Ballaststoffe sind so genannte Stütz- und Strukturfasern von Pflanzen, dementsprechend finden wir sie auch nur in diesen. Sehr ballaststoffreich sind die verschiedenen Gemüsesorten, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Getreideprodukte. Bei den Gemüsesorten finden sich die Ballaststoffe hauptsächlich in der Schale – daher sollten Sie diese möglichst oft mitessen. Im Getreide finden sich die Ballaststoffe ebenfalls zum Großteil in der Schale, diese ist in den Vollkornprodukten mit verarbeitet worden. Essen Sie also möglichst oft Vollkornbrot, Vollkornmehl, Vollkornnudeln und Naturreis.

Heißhungerattacken

Heißhungerattacken – wer kennt das nicht? Sie haben es sich fest vorgenommen und nun halten Sie Ihre Essensumstellung schon seit Wochen durch. Eigentlich könnten Sie recht zufrieden mit Ihrer Leistung sein, aber dann kommt er plötzlich und wirft alles über den Haufen: der Heißhunger. Wenn der Heißhunger uns überfällt, dann gibt es kein Halten mehr. In der Regel ist er so stark, dass wir nicht die Willenskraft aufbringen können um ihm zu widerstehen. Neben dem inneren Schweinehund ist er der größte Gegner von sämtlichen Abnehmvorhaben. Doch der Heißhunger kann mit ein paar einfachen Tricks umgangen werden. Bekämpfen Sie Ihren Heißhunger, bevor er da ist!

Sport: Motivation ist alles

Die Vorteile vom Sport sind den meisten Menschen gut bekannt.

Zumindest hat jeder schon einmal davon gehört. Und trotzdem: das heimische Sofa scheint gegen Abend mehr zu locken als das Fitnessstudio oder das eigene Fahrrad. Kurz vorm Schlafengehen kommt dann doch das schlechte Gewissen und Sie ärgern sich über sich selbst, weil Sie schon wieder auf Ihren inneren Schweinehund gehört haben.

Immer wieder nehmen wir uns etwas vor, und dann halten wir uns nicht daran. Das Erstaunliche ist, dass gerade Sport und mehr Bewegung keine Nachteile für uns haben. Überlegen Sie einmal kurz… Und? Es ist Ihnen bestimmt kein Nachteil eingefallen. Nun überlegen Sie einmal, was genau Sie davon abhält, Sport zu treiben. Fühlen Sie sich beim Sport schlecht? Wohl kaum, wenn Sie es nicht übertreiben. Fühlen Sie sich nach dem Sport schlecht? Im Gegenteil: in der Regel werden Sie sich fantastisch fühlen. Sie haben etwas für sich getan, Sie haben sich aufgerafft und zudem kann das schlechte Gewissen endlich ausbleiben. Also daran kann es nicht liegen. Nicht am Sport selbst.

Wie reduziere ich mein Körperfett

Wenn Du dauerhaft dein Körperfett bekämpfen möchtest, dann schaffst Du dieses am effektivsten mit einer Mischung aus Sport und gesunder Ernährung.

Häufig wird versucht, dass Körperfett einzig durch eine Diät zu minimieren, was allerdings keine Erfolge bringt. Der Grund hierfür ist schnell erklärt: isst du zu wenig, dann versucht Dein Körper zu sparen. Da deine Muskeln bereits im Ruhezustand Energie verbrauchen, beginnt dein Körper bei einer Diät direkt damit, diese als erstes abzubauen. Das bedeutet, dass er das Körperfett in Ruhe lässt (diese möchte er sich für spätere Notzeiten aufbewahren) und nur Ihre Muskelmasse reduziert. Das Ziel für den sicheren Erfolg heißt also: Muskeln aufbauen oder zumindest erhalten.

Magnesium – besonders für Sportler ein Muss

Magnesium ist ein Mineralstoff, der für jedes Lebewesen lebenswichtig ist. Zudem kann es vom Körper selbst nicht hergestellt werden – es muss also von außen (in der Regel über die Nahrung) zugeführt werden. Der normale Magnesiumbedarf entspricht ca. 300mg täglich. Allerdings kann sich der Bedarf an Magnesium in bestimmten Lebenssituationen erhöhen, wie zum Beispiel bei Stress, in der Schwangerschaft und ganz besonders auch bei Sportlern.

Bei Sportlern kann der Bedarf (vor allem durch das Schwitzen bei der Fitness) sogar 2-3mal höher sein als bei einem Nicht-Sportler.

Was hat Magnesium mit der Fitness zu tun?

Magnesium ist für die Fitness unersetzbar. Es spielt eine große Rolle bei der Arbeit von unzähligen Enzymen (zum Beispiel bei der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten und Fetten), aber es ist auch am Knochenaufbau beteiligt. Zudem ist 30% des Magnesiumbestandes in der Muskulatur enthalten und spielt gerade für die Muskelkontraktion eine wichtige Rolle. Kommt es im Körper zu einem Mangel an Magnesium, führt das häufig zu Muskelkrämpfen, Muskelverspannungen und weiteren Nachteilen wie zum Beispiel Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen (was sich dann als Herzrasen bemerkbar macht). Zu wenig Magnesium steht der Fitness also im Weg.

Muskelkater was tun?

Muskelkater

Jeder, der es beim Sport übertrieben hat, kennt es: Am nächsten Tag schmerzen die Muskeln. Wer Muskelkater hat, hat es beim letzten Training definitiv übertrieben! Ungewohnte oder zu stark beanspruchte Muskeln verursachen den Muskelkater. Aber gerade für Neueinsteiger ist es schwierig das richtige Pensum zu finden. Da hilft auch kein Dehnen vor den Übungen,  oder Dehnprogramm nach dem Training. Immer langsam mit dem Training starten und nach und nach steigern. Eine Steigerung von 5 Minuten von Training zu Training ist schon sehr sinnvoll.

Wer bereits unter Muskelkater leidet kann nicht viel machen, sollte sich ausruhen und ruhiger an das nächste Training gehen. Viele denken, es ist hilfreich den Muskel zu massieren, aber das hilft nicht. Im Gegenteil der Muskel wird irritiert und dadurch verzögert sich der Heilungsverlauf.

Hilfreich ist es die Durchblutung zu fördern!

Eine gute Durchblutung regt den Heilungsprozess an.

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